Kanzlei

Individuelle und persönliche Beratung und Betreuung

Die Rechtsanwaltskanzlei bietet seit 2004 Beratung und Vertretung in einer Vielzahl rechtlicher Angelegenheiten. Im Fokus steht hierbei die individuelle und persönliche Betreuung der Mandanten, damit für jeden Sachverhalt pragmatische und zielführende Lösungen gefunden werden können. Ein höchstes Maß an qualitativer Beratung, Flexibilität und Serviceorientierung ist hierbei der Anspruch, an dem wir uns messen lassen wollen.

Rechtsgebiete

Kompetente Rechtsberatung

Arbeitsrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Beratung, Ausgestaltung und Verhandlung von Arbeitsverträgen
- Kündigung und Kündigungsschutzklagen
- Abmahnung
- Arbeitszeugnis
- Lohnansprüchen
- Abfindungen
- Aufhebungsverträgen
- Teilzeit- und Altersteilzeit
- Betriebsvereinbarungen
- Tarifrecht

Erbrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Erbschaftsauseinandersetzungen
- Ausgestaltung letztwilliger Verfügungen wie Testament und Vermächtnis
- Pflichtteil
- Enterbung und Erbschaftssteuer

Familienrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Ehevertrag und Eheschließung
- Scheidung und Scheidungsfolgenvereinbarungen
- Lebenspartnerschaftsverträge und Aufhebungsverfahren
- Versorgungsausgleich und Vermögensauseinandersetzungen
- Elterliche Sorge
- Umgangsrecht
- Kindschaftsrecht
- Abstammung und Adoption
- Namensrecht und dem Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaften

Miet und Pachtrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Ausgestaltung und Überprüfung von Mietverträgen
- Beratung bei Mietmängeln
- Durchführung von Mietminderungen
- Kündigung des Mietvertrages und Durchsetzung der Räumung der Mietsache
- Überprüfung von Nebenkostenabrechnungen
- Mieterhöhungen
- Schönheitsreparaturen
- Rückforderung von Kaution
- Beratung von Hausverwaltungen
- Überprüfung und ggf. Anfechtung von Beschlüssen der Wohnungseigentümerversammlung
- Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber anderen Wohnungseigentümern und gegenüber dem Verwalter

Strafrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Betäubungsmittelstrafrecht
- Jugendstrafrecht
- Jugendstrafverfahren
- Methodik und Recht der Strafverteidigung
- Ordnungswidrigkeitenrecht
- Revisionsrecht
- Steuerstrafrecht
- Strafverfahrensrecht
- Strafvollstreckungsrecht
- Strafvollzugsrecht
- Umweltstrafrecht
- Verkehrsstrafrecht
- Wirtschaftsstrafrech

Jugendstrafrecht
Abgrenzung zum allgemeinen Strafrecht (Erwachsenenstrafrecht)
Für die Frage, ob Jugendstrafrecht anwendbar ist, kommt es darauf an, wie alt der Beschuldigte zur Zeit der Tat gewesen ist.
Es sind vier Altersstufen zu unterscheiden:
Eine Person unter vierzehn Jahren strafrechtlich nicht verantwortlich (§ 19 StGB), Jugendstrafrecht ist also nicht anwendbar,allenfalls das Jugendamt kann Maßnahmen ergreifen.
Im Alter zwischen vierzehn und achtzehn Jahren unterliegt der Beschuldigte dem Jugendstrafrecht. Es ist dann zu prüfen, ob und ggf. wie weit der Beschuldigte schon strafrechtlich verantwortlich ist (vgl.§ 3 JGG ). Unter Umständen kommen auch in diesem Falle nur Maßnahmen des Jugendamtes in Frage. Ist der Jugendliche strafrechtlich verantwortlich, dann ist die Anwendung von Jugendstrafrecht zwingend.
Ist der Beschuldigte zur Zeit der Tat bereits achtzehn aber unter einundzwanzig Jahren alt, bezeichnet man ihn als Heranwachsenden.
Regelungen dazu finden sich in den §§ 105ff. JGG.
Heranwachsende gelten grundsätzlich als strafrechtlich verantwortlich. Einschränkungen können sich aus den allgemeinen Regeln (etwa den §§ 20, 21 StGB) ergeben.
Die Zuständigkeiten bestimmen sich für Heranwachsende nach dem Jugendgerichtsgesetz. Ob auch für die Rechtsfolgen Jugendstrafrecht oder das allgemeine Strafrecht anzuwenden ist, ist jeweils im Einzelfall zu entscheiden.
Auch wenn allgemeines Strafrecht angewendet wird, bestehen für Heranwachsende im Vergleich zu Erwachsenen bestimmte Privilegierungen (vgl. § 106 JGG). Insbesondere kann von lebenslanger Freiheitsstrafe abgesehen werden. Sicherungsverwahrung darf nicht direkt angeordnet, sondern lediglich vorbehalten werden.
Gerade bei den Regelungen, die Heranwachsende betreffen, sind zahlreiche Reformvorschläge in der Diskussion. Politisches Ziel ist., die Sicherheit der Bevölkerung zu verbessern. Dies soll angeblich höhere Strafen und die Anwendung von allgemeinem Strafrecht als Regelfall erfordern. mehr lesen über Heranwachsende
Bei Beschuldigten, die zur Tatzeit einundzwanzig Jahre oder älter gewesen sind, ist Jugendstrafrecht grundsätzlich nicht (mehr) anwendbar. Jugenstrafrecht kann allerdings angewendet werden, wenn gleichzeitig frühere Taten abgeurteilt werden. mehr lesen zu Taten in verschiedenen Reifestufen (§ 32 JGG)

Verkehrsrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Fahrerlaubnis
- KfZ-Versicherungsrecht
- Verkehrshaftungsrecht
- Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
- Verkehrsstrafrecht
- Verkehrsunfallrecht
- Verkehrsvertragsrecht
- Verkehrszivilrecht.

Internetrecht
Wir beraten und vertreten Sie unter anderem auf folgenden Gebieten:
- Abwehr von unberechtigt ausgesprochenen Abmahnungen, insbesondere wegen sog. Filesharing
- Geltendmachung markenrechtlicher Verletzungen von Mitbewerbern
- Überprüfung und Erstellung von individuell abgestimmten AGB
- Überprüfung von Ebayshops und Websites
- Überprüfung und Erstellen von Widerrufs- und Rückgabebelehrung
- Überprüfen und Erstellen des Impressums
- Markenanmeldungen inklusive Vorabrecherche

Wussten Sie schon

Interessante Informationen

Guter Rat muss nicht teuer sein!

In unserer Kanzlei lassen wir Sie nicht im Unklaren über die entstehenden Kosten. Sie haben jederzeit die freie Entscheidung, ob Sie kostenauslösende Mass-nahmen wünschen oder nicht. Die Gebühren der Anwälte richten sich, sofern nichts anderes vereinbart ist, nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Hierin ist bestimmt, für welche Tätigkeit welche Gebühr abgerechnet werden muss. Die Gebührensätze sind von vielerlei Faktoren abhängig. Insbesondere vom Streitwert, vom Umfang der Tätigkeit und von der Schwierigkeit Ihrer Angelegenheit. Über die Höhe der voraussichtlichen Kosten und Fragen der Prozessfinanzierung klären wir Sie vorher umfassend auf.

 

Kostenlos

Kostenlos sind bei uns alle Vorgespräche, die der Klärung dienen, ob anwaltliche Hilfe in Ihrem Falle sinnvoll ist, ob wir Sie vertreten können und welche Kosten hierdurch entstehen. Solange in einem solchen Gespräch keine Rechtsberatung erfolgt, ist das Gespräch kostenlos.

 

Erstberatung

Eine juristische Erstberatung, in welcher wir mit Ihnen umfassend Ihr Anliegen erörtern, sowie gegebenenfalls klären, welche tatsächlichen und rechtlichen Schritte in Ihrem Fall zu unternehmen sind, ist gebührenpflichtig. Die Kosten richten sich in der Regel nach dem so genannten Streitwert, das heißt dem Wert der Sache, um die es geht. Sofern Sie Verbraucher sind, sind die Kosten einer Erstberatung gesetzlich auf maximal 190,00 EUR zuzüglich Umsatzsteuer und Auslagen begrenzt. In aller Regel kostet eine Erstberatung bei uns nicht mehr als 50,00 EUR. Sollten Sie uns nach der Erstberatung mit Ihrer Interessenvertretung beauftragen, werden die Kosten der Erstberatung auf alle weiteren Gebühren angerechnet, so dass für Sie keinesfalls doppelte Kosten entstehen können.

 

Beratungshilfe

Sollten Sie sich eine anwaltliche Erstberatung nicht leisten können, haben Sie unter Umständen Anspruch auf Beratungshilfe. Wenn Sie Beratungshilfe in Anspruch nehmen wollen, benötigen Sie einen Beratungshilfeschein, den Sie beim Amtsgericht des Ortes beantragen können, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben. Wenn Sie uns mit diesem Beratungshilfeschein aufsuchen, entsteht nur eine Gebühr von 10,00 EUR, welche Sie selbst bezahlen müssen, die weiteren Gebühren zahlt in diesem Falle der Staat.

 

Kostenerstattung

Der Gebührenanspruch des Rechtsanwaltes richtet sich zwar ausschließlich gegen den Auftraggeber, in vielen Fällen sind die Kosten jedoch erstattungsfähig. So muss derjenige der einen Prozess verliert alle Kosten tragen, auch die des gegnerischen Anwaltes. Sollten Sie einen angestrebten Prozess also gewinnen, muss der Gegner Ihnen Ihre Anwaltskosten erstatten. Wenn Ihr Gegner mit einer Leistung (zum Beispiel einer Zahlung) in Verzug ist, haben Sie Anspruch auf den Ersatz des so genannten Verzugsschadens. Hierzu gehören regelmäßig auch die Kosten des Rechtsanwaltes. Auch im Falle eines Verkehrsunfalls sind die Rechtsanwaltskosten in der Regel in Höhe der Haftungsquote Ihres Gegners erstattungsfähig. Wenn Sie also nur 20% der Haftung tragen müssen, muss Ihr Gegner Ihnen 80% des Schadens und damit auch 80% der Anwaltskosten erstatten. Wir bemühen uns stets, Ihre Erstattungsansprüche gegen den Gegner durchzusetzen und die für Sie entstehenden Kosten möglichst gering zu halten.

 

Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, holen wir gern die Deckungszusage (das heißt die Zusage Ihrer Versicherung die Kosten zu übernehmen) bei der Versicherung ein. Bitte teilen Sie uns zu diesem Zweck Ihre Versicherungs-vertragsnummer und die Anschrift der Versicherung mit. Nötigenfalls setzten wir Ihre Interessen auch gegen Ihre Versicherung durch.

 

Prozesskostenhilfe

Sofern Sie nach Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht in der Lage sind die Kosten für einen Prozess aufzubringen und der Prozess nicht mutwillig geführt wird, kommt die so genannte Prozesskostenhilfe für Sie in Betracht. Hierbei handelt es sich um eine staatliche Unterstützung, die auch dann eintritt, wenn Sie den Prozess verlieren. Nicht von der Prozesskostenhilfe umfasst sind die Kosten des gegnerischen Anwaltes. Die Prozesskostenhilfe ist allerdings kein Geschenk des Staates, sondern "nur" ein zinsloses Darlehen, das Sie ggf. in Raten zurückzahlen müssen. Wenn Sie auch nach Jahren noch nicht in der Lage sind, die Prozesskostenhilfe zurückzuzahlen, verzichtet der Staat allerdings in der Regel auf Rückzahlung.

Links

Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft
Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (RVG)
Bundesrechtsanwaltskammer
Rechtsanwaltskammer Thüringen

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Rechtsanwaltskammer Köln, Riehlerstraße 30, 50668 Köln, Fax: 0221/97301050, Tel: 0221/9730100

 

Berufsbezeichnung:
Rechtsanwalt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

 

Berufsrechtliche Regelungen:
- Berufsordnung (BORA) ab 01.07.2003
- Fachanwaltsordnung (FAO) ab dem 01.09.2003
- Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
- Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab dem 01.07.2004
- Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft
Die Regelungen können bei der Bundesrechtsanwaltskammer unter www.brak.de eingesehen werden

 

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
203/5259/1247

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Stephan Riedman (Anschrift wie oben)

 

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